Siauwgok Bukoan

Rolf Rothe, Sinshe Rothe (Heilpraktiker), Aus- und Weiterbildung (Anmo-Tuina, Chinesische Medizin)

Ngo Cho Kun
"Tiger
"

 

Abstammung

-
Garis silsilah

Siauwgok Bukoan

Siauwgok Bukoan

Autorisation

Unterricht

按拿摩推 - Anmo-Tuina


 
摩推 Ànmó-Tuīná gehört zu den sogennanten äußeren Methoden der chinesischen Medizin. Der von Außen kommende Impuls korrigiert dabei sowohl pathophysiologische Störungen des Körperäußeren (Biao: Haut, Sehnen, Muskeln, Knochen und Gelenke) als auch des Körperinneren (Li: Speicher- und Hohlorgane, Qi, Xue, Jing, Shen, Jinye).

 

 Diese Einflußnahme und die sich daraus entfaltende Wirkung findet dabei sehr gezielt nach genauer Diagnosestellung statt.

  Entscheidend dafür ist die Qualität der Reizsetzung

  • am richtigen Ort
  • mit der richtigen Technik
  • in der korrekten Ausführung 


  Jede Störung eines Funktionskreises führt dazu, daß disharmonische, Signale ausgesandt werden, die den Organismus weniger oder mehr irritieren und/oder definierte Krankheiten entstehen lassen..

  Eine gezielte Einflußnahme von außen setzt einen Heilreiz, die biologischen Signale normalisieren sich, die Störung baut sich ab, der Mensch findet im Gegensatz zur
"Schrägläufigkeit" (chin.: Xie), zu "Geradläufigkeit" (chin.: Zheng), seinen physiologischen Funktionen und damit zur Gesundheit zurück.

 
Ausgehend von der Theorie, dass der überwiegende Teil von Störungen (abgesehen von äußeren Traumen oder schwerwiegenden Einflüssen) zuallererst in einer Störung bzw. Irritation des funktionellen, energetischen Gleichgewichtes beginnt und sich je nach Dauer und Intensität des Bestehens auch in der körperlichen Struktur manifestiert, besteht durch Tuina die Möglichkeit der Korrektur einer aus dem Gleichgewicht geratenen Energielage des Organismus.